NÜRNBERGER
FREMDSPRACHEN
SCHULE

Staatlich anerkannte Berufsfachschule
für Fremdsprachenberufe
gemeinnütziger Schulverein e.V.








Die Patenkinder der NÜRNBERGER FREMDSPRACHENSCHULE!

Die NFS unterstützt vier Patenkinder und ihre Familien in Afrika, Pakistan und Peru  allmonatlich mit festen Beiträgen.
Wir hoffen, dass wir mit den Patenschaften eine nachhaltige Unterstützung der Familien und deren Lebensumständen ermöglichen und gegenseitig ein wenig Einblick in das Leben und die Kultur des anderen bekommen und vermitteln können.

Wir stellen Ihnen unsere Patenkinder vor:



Goyo aus Peru
geb. am 07.03.2001


 
Ireen aus Malawi
geb. am 24.06.2005



Mahrukh
aus
Pakistan
geb. am 24.07.2004



Alice aus Benin
geb. am 01.09.2002


Goyo lebt mit seiner Familie in Peru.
Kinder indigener Abstammung sind benachteiligt. Mangelernährung, Kinderarbeit, frühe Schwangerschaft und Gewalt im Elternhaus und in der Schule, sind nur einige der Kinder-rechtsverletzungen in Peru. Die medizinische Versorgung ist unzureichend und für viele Familien nicht bezahlbar. Nur knapp die Hälfte der Peruaner können Gesundheitsdienste in Anspruch nehmen. In den ländlichen Gegenden fehlen Schulen und qualifizierte Lehrkräfte. Weniger als zwei Drittel der Bewohner ländlicher Regionen hat Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Ireen lebt mit Ihrer Familie in Malawi.
Die hohe Analphabetenrate, vor allem bei Mädchen, Gefahren durch HIV, Kindes-missbrauch und Kinderarbeit sind nur einige der Kinderrechtsverletzungen in Malawi. Trotz einiger Fortschritte ist die medizinische Versorgung unzureichend. Masern, Diarrhöe, Atemwegsinfektionen und Malaria sind häufige Todesursachen. Unter- und Fehlernährung sind weit verbreitet. Die HIV-Infektionsrate ist sehr hoch. Es mangelt an Schulgebäuden, Mobiliar, Unterrichtsmaterialien und ausgebildetem Lehrpersonal.

Mahrukh lebt mit ihrer Familie in Pakistan.
Pakistanische Mädchen sind von Geburt an benachteiligt. Obwohl verboten, herrscht Kinderarbeit vor. Gewalt in der Schule und im Elternhaus sowie unzureichender Zugang zu medizinischer Versorgung und Bildung, sind nur einige der Kinderrechtsverletzungen in Pakistan. Die Kinder- und Müttersterblichkeit ist aufgrund von unzureichender Gesundheits-versorgung sehr hoch. Den vorhandenen Schulen fehlt es neben Ausstattung auch an ausgebildetem Lehrpersonal.

Alice lebt mit Ihrer Familie in Benin.
Kinder, vor allem Mädchen gehen nicht zur Schule, Früh- und Zwangsheirat, weibliche Genitalverstümmelung, Kinderhandel und schwere Kinderarbeit sind die Kinderrechts-verletzungen in Benin. Die medizinische Versorgung ist mangelhaft. Überall fehlt es an Krankenhäusern, Medikamenten und an ausgebildetem Personal. Kinder sterben an Masern, Polio, Malaria oder Durchfall. Die HIV-Rate steigt. Es fehlt an Schulen, Lehrpersonal und Schulmaterialien. Die Schulen liegen oft weit entfernt.

Unsere nächsten
Informationstage!



Die neuen Termine
unserer nächsten Informationstage
für das
Schuljahr 2010/2011 werden wir im September 2010 bekanntgeben.

 

 
 
 
 
 
 
 


 

 


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